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Kardiologie und Angiologie

Indikationen der Kardiologie und Angiologie

Die Indikationen der Kardiologie und Angiologie der Fachklinik Falkenburg umfassen alle der kardiologischen und angiologischen Rehabilitation zugänglichen Erkrankungen und Fähigkeitsstörungen.

Überwiegend behandeln wir Patienten mit folgenden Zustandsbildern:

  • Herzinfarkt mit und ohne interventionellen Eingriff (PTCA/Stent)
  • nach aortokoronarem Bypass
  • nach Schrittmacher- bzw. ICD-Implantation
  • bei Herzinsuffizienz
  • nach Herzklappenersatz
  • mit Herzrhythmusstörungen
  • nach Operation der großen Gefäße (Aneurysma der Aorta und Aorta poplitea, Aortendissektion)
  • nach Lungenembolie und tiefer Venenthrombose
  • mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit im Stadium II–IV vor und nach revaskularisierenden Maßnahmen (TEA, PTA, Bypass)
  • nach TIA und OP der Aorta carotis

Außerdem behandeln wir in dieser Aufstellung nicht genannte kardiologische Erkrankungen, vorausgesetzt Rehabilitationsbedürftigkeit, Rehabilitationsfähigkeit und eine ausreichende Rehabilitationsprognose sind gegeben.

 

Kontraindikationen

Mentales Unvermögen zur Teilnahme am Rehabilitationsprogramm

  • Kardiale oder pulmonale Dekompensation
  • Pflegebedürftigkeit (Barthel-Index liegt bei weniger als 50 Punkte)
  • Fehlende soziale Anpassung (z.B. fortgesetzter Substanzmissbrauch, auffälliges dissoziales Verhalten)
  • Isolationspflicht, akut ansteckende Krankheiten
  • Akutes Coronarsyndrom (ACS)
  • Fehlende Kooperation

Schwerpunkte der Kardiologie und Angiologie

Die Abteilung für Kardiologie und Angiologie der Fachklinik Falkenburg rehabilitiert Patienten aus dem gesamten Spektrum der kardiovaskulären Erkrankungen:

  • nach Herzinfarkt mit und ohne interventionellem Eingriff (PCI/Stent)
  • nach aortokoronarem Bypass
  • nach Herzklappenersatz
  • nach Schrittmacher – bzw. ICD-Implantation
  • bei Herzinsuffizienz (ischaemisch / Kardiomyopathie)
  • mit Herzrhythmusstörungen
  • nach Operation der großen Gefäße (Aneurysma der Aorta und A. poplitea, Aortendissektion)
  • nach Lungenembolie
  • nach tiefer Venenthrombose
  • mit peripherer arterieller Verschlußkrankheit im Stadium II – IV vor und nach revaskularisierenden Maßnahmen (TEA, PTA, Bypass)
  • nach Operation der Aorta carotis

Hinsichtlich der Diagnostik setzen wir sämtliche nicht-invasiven kardiologischen Untersuchungsmethoden ein:

  • Echokardiographie
  • TEE mit multiplaner Sonde
  • Belastungs-EKG
  • Langzeit-EKG
  • 24-Stunden-Blutdruckmessung
  • Lungenfunktionsprüfung
  • Konventionelles Röntgen